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Nobel dreht sich im Grabe um

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Schon bei der Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama war klar, daß damit Alfred Nobels letzter Wille und der Sinn seines Preises offen verhöhnt wurde. Im Testament steht ausdrücklich, daß er an denjenigen vergeben werden soll, „der am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt“ und damit „im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbracht“ hat. Da steht nirgends, daß Dampfplauderer für heiße Luft belohnt werden sollen.

Und Obama hat seither alle Versprechungen gebrochen. Peinlich für das Komitee zur Ausführung von Nobels letztem Willen, daß nur tatsächlich Geleistetes geehrt werden darf. Seither wurde in vielen Diskussionen & Petitionen gefordert, dem amerikanischen Verbrecher den Preis wieder anzuerkennen. Eine davon ist diese: https://act.rootsaction.org/p/dia/action/public/?action_KEY=7647

Sollte der US-Quatschkopf, der nachweislich Unschuldige einsperren läßt, Krisen schürt, Fronten verhärtet, Terroristen unterstützt, Andersdenkende verfolgt und die ganze Welt ausspioniert, nun tatsächlich entgegen jedem Völkerrecht einen Weltkrieg entfachen, so führt sich der Friedensnobelpreis so sehr ad absurdum, daß wohl niemand, dem Frieden tatsächlich wichtig ist, diesen Preis mehr annehmen wird.

2 Gedanken zu „Nobel dreht sich im Grabe um

    1. Ja, Obama ist sicher nicht der einzige Verbrecher aber einer, der gerade jetzt absichtlich ein schrecklich folgenschweres Unglück verursacht. Und in den 70ern konnte ich noch nicht so gut dagegen aufbegehren. ;-)

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