Wolf

  • Donnerstag, 29. Juli 2021, 18:00, Platz Der Menschenrechte Wien

    Wir reden lieber mit anderen als über sie. Und sonst gedenken wir eben schweigend aller Opfer transphober Gewalt.

    WiederWiederDonnerstag […]

  • DONNERSTAG, 22. JULI 2021, 18:00, Platz Der Menschenrechte Wien

    Am 22. Juli 2011 tötete ein norwegischer Rechtsextremer 77 Menschen. Ebenso wie bei den vielen anderen rechten Terroranschlägen davor und d […]

  • DONNERSTAG, 15. JULI 2021, 18:00, Platz Der Menschenrechte, Wien:

    Auch wenn das neo-liberale Politiker so hinstellen wollen: Wohnungslosigkeit ist meistens nicht selbstverschuldet. Schuld ist die Umverteilung […]

  • DONNERSTAG, 8. JULI 2021, 18:00, Platz Der Menschenrechte, Wien

    Harald Purkart geht aus Protest gegen die Zustände in den Flüchtlingslagern an den EU-Außengrenzen barfuß von Vorarlberg bis Wien.Gemeinsam mit […]

  • Hahahaha! Keine Angst! Wir halten sicher niemanden davon ab, öffentlich, mit Fahrrad oder sogar mit stinkenden Autos heim zu fahren. Wenn Du mal vorbeikommen magst, kannst Du Dich sehr gerne davon überzeugen. :-)

  • DONNERSTAG, 1. JULI 2021, 18:00 – Platz Der Menschenrechte Wien

    Mehr Menschen den je waren und sind im Nachklang der Pandemie arbeitslos. Arbeit ist ein Grundbedürfnis, nicht nur um sich selbst zu erhalten, […]

  • DONNERSTAG, 24. JUNI 2021 18:00 – Platz Der Menschenrechte Wien

    Größer, besser, stärker führt zwangsweise zu langweiliger Monopolisierung. Queeres Leben widerspricht gängigen Vorstellungen nicht nur äuße […]

  • DONNERSTAG, 17. JUNI 2021 18:00 Platz Der Menschenrechte Wien: Donnerstagsdemo für Sichtbarkeit von Queerness und gegen Diskriminierung von LGBTIQ+ Personen

    Diese Regierung predigt Blumenwiesen und lebt […]

    • Hahahaha! Keine Angst! Wir halten sicher niemanden davon ab, öffentlich, mit Fahrrad oder sogar mit stinkenden Autos heim zu fahren. Wenn Du mal vorbeikommen magst, kannst Du Dich sehr gerne davon überzeugen. :-)

  • DONNERSTAG, 10. JUNI 2021 18:00 am Platz der Menschenrechte:Wir feiern die sechzigste Donnerstagsdemo seit dem Rechtsruck der ÖVP. Was wünscht Ihr Euch für die nächsten 60 Demos?

    Seit 4. Oktober 2018 sind vie […]

    • Auf mehrfache wiederholte Anfrage hier der Text meiner Rede (ohne Begrüßung):

      Ok, entschuldigt bitte! Das ist die längste Rede, die ich je halte, und die unangenehmste – zumindest für mich. Und ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen.
      Ich erzähle Euch jetzt etwas, das teilweise sehr frustrierend und auch schmerzhaft für mich ist. Ich bitte Euch deshalb ganz lieb um Unterstützung, indem Ihr mich zwischendurch aufbaut und ganz laut mitschreit, ok?
      (Üben?)

      Ich war auf allen Donnerstagsdemos gegen eine der Kurz-Regierungen von Anfang bis zum Ende. Ich glaube, ich bin nur einmal eine Stunde zu spät gekommen bei den alten Donnerstagsdemos – also bevor ich die Demos selbst organisiert habe. Dafür bin ich bei diesen alten davor und danach auch fast immer mit dem Kurz-Schluß-Schild zu Fuß zu den Demos hin und danach wieder heim durch die Stadt gelaufen. Oft gab es dabei sehr lustige Begegnungen. Und jetzt bin ich immer schon seit Viertel nach Fünf für Planungs-besprechungen und zum Aufbauen hier am Platz der Menschenrechte. Heute bin ich zum sechzigsten Mal auf einer Donnerstagsdemo. Das sind insgesamt also etwa 300 Stunden Demonstration. Und wenn ich die ganze Organisationszeit des letzten halben Jahres dazurechne, dann sind es wahrscheinlich schon 1000 Stunden. Warum ich das mache, und warum ich das bisher großteils alleine machen mußte, möchte ich Euch heute erzählen.

      Es haben ja schon 2017 unabhängige Politikbeobachterinnen erkannt, daß inhaltlich kein Unterschied mehr zwischen Blau und Türkis sei. Um jetzt nicht zu lange zu reden, könnt Ihr das, und meine ausführliche Kritik an Kurz auf friedensturm.hoog.at/zu-kurz-gedachter-populismus/ nachlesen.
      2018 habe ich auf https://friedensturm.hoog.at/is-do/ anschaulich erläutert, warum ich bei den Donnerstagsdemos mitmache: Das war für mich einfach ein wunderschönes Vorbild an Inklusion und Lösungsorientierung und gegenseitigem Mut-machen und Kraft-schenken. WESSEN DONNERSTAG?

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      Es war für mich einfach eine Frage der Glaubwürdigkeit, wenn zwischen Blau und Türkis eigentlich kein Unterschied mehr ist, wenn die Türkisen also Babyblauen genauso wie die Blauen nur Feindbilder schüren auf, wenn die Blauen jetzt sogar z.B. schon Verschwörungstheorien über Impfungen bedienen müssen, um sich noch von Babyblau unterscheiden zu können, wenn sich herausstellt, daß die Babyblauen genau diesen Postenschacher betreiben, von dem die Blauen nur geträumt haben, wenn sie nicht nur auf Umweltschutz und Menschenrechte sondern genauso auch auf den Rechtsstaat und alle Grundpfeiler unserer Gesellschaft pfeifen, wenn ich so oft „FIX ZAM GEGEN RECHTS“ demonstriert habe, dann wäre es inkonsequent bei Babyblau-Grün nicht zu demonstrieren. Das würde auch alle alten Donnerstagsdemos fadenscheinig machen, wenn es nur um die Namen von Parteien und nicht um Inhalte geht, oder? Deshalb: WESSEN DONNERSTAG?

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      Ja, deshalb habe ich auch – wie viele andere – das ganze Jahr 2020 immer wieder mal beim alten Do-Team angefragt, ob sie wieder etwas machen werden.
      Leider wurden alle Mails oder auch Posts und Nachrichten auf deren FB-Seite ignoriert und von den ehemaligen Veranstalterinnen nur sentimental in Erinnerungen geschwelgt.
      Im Dezember 2020 mußte ich dann das erste Mal in meinem Leben eine Demo organisieren. Mir wurde ein gesetzteswidriges Verfahren angehängt, weil ich gute Lebensmittel aus dem Müll gerettet hatte. Auch da kontaktierte ich wieder die do-Leute, weil die z.B. am 24. Oktober 2019 geschrieben hatten: „wir wollen das ganze Wissen, die Beziehungen und die Ressourcen, die wir als Organisator_innen im vergangenen Jahr sammeln konnten, all den Mitstreiter_innen um eine andere, bessere Welt so weit wir können zur Verfügung stellen.“
      https://www.facebook.com/WiederDonnerstag/posts/937013186661811
      https://www.facebook.com/can.gulcu/posts/10217865330397975
      https://www.facebook.com/michaela.moser/posts/10220138339510883

      Und nachdem ich ein Jahr lang angekündigt hatte, daß ich spätestens, wenn diese Regierung ein Jahr lang im Amt ist, ganz logischerweise wieder jeden Donnerstag demonstrieren werde, machte ich das dann eben. WESSEN DONNERSTAG?

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      Anfang diesen Jahres erklärte ich auch auf https://friedensturm.hoog.at/wieder-donnerstag ausführlich, warum ich jetzt wieder jeden Donnerstag demonstrieren muß. Ihr könnt das dort nachlesen, damit das hier jetzt nicht zu lange wird.
      Eigentlich wollte ich mir ja Zöpfe flechten lassen und mich wie Greta einfach alleine hinsetzten, aber ein Freund meinte, er ließe mich nicht alleine. Und falls jemand drittes dazu käme, müßten wir eine Demo anmelden.
      Wenn also vom alten Do-Orga-Team das ganze Jahr keine Antwort kommt, ob sie etwas machen, dann muß ich wohl die neuen Donnerstagsdemos selbst organisieren. Was hättet Ihr an meiner Stelle gemacht? Also: WESSEN DONNERSTAG?

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      Weil ich aber ein Teamplayer bin, suche ich andere Leute und Organisationen und frage, ob sie mitmachen wollen. Daß die Demos Donnerstagsdemonstrationen sind, ist klar. Warum sollten wir jetzt Mittwochsdemos machen, nur weil vom alten Do-Orga-Team niemand antwortet? Wir machen die Demos ja aus genau dem gleichen Grund, aus dem wir zuvor jeden Donnerstag auf die Straße gegangen sind. Und auch sonst sehen wir uns selbstverständlich in der Tradition der DoDemos. Ich habe in vorhin erwähnten Beiträgen anschaulich den lösungsorientierten und inklusiven Ansatz beschrieben, den wir natürlich weiterführen wollen. Von einer Mithelfenden kommt der Vorschlag, uns statt DO eben reDo zu nennen. Und selbstverständlich ist der Titel der ersten neuen reDO-Demo: „Es ist wieder Donnerstag!“ Vom alten Do-Orga-Team kommt inzwischen endlich doch eine Antwort, daß sie wegen Corona keine großen Demos organisieren wollen. Ich kann das auch gut nachvollziehen, und nehme sie deshalb auch immer wieder in Schutz, wenn Leute meinen, die würden nur nichts machen, weil die Hälfte von denen Grüne waren und die andere Hälfte jetzt lieber nur Wahlwerbung für LINKS macht.
      Eigentlich dachte ich ja, irgendwann im Laufe der Monate würde das alte do-Team übernehmen, aber dann kam es leider doch anders.

      Denn umgekehrt werde ich leider gar nicht in Schutz genommen, als Grüne öffentlich Lügen verbreiten, ich wäre ein Rechter. Und auch ein wenig der ein Jahr zuvor groß angekündigten Unterstützung für alle „bei der Suche nach Orgas für Redebeiträge, Fotograf_innen, die die Demos dokumentieren, Musiker_innen, DJs und MCs, die auf den Demos für Sound sorgen, und an Menschen, die für die grafische Gestaltung sorgen, Texte schreiben, lektorieren und übersetzen“, wäre eine sehr große Hilfe und virologisch unbedenklich. Ich hatte ja bis vor kurzem noch nie selbst eine Demo organisiert. So muß ich großteils alleine und ohne jede Erfahrung eben Material zusammenkratzen, von dem ich annehmen kann, daß es frei ist.

      Und schlimmer noch: Statt besagter angekündigten Unterstützung höre ich immer öfter von Leuten, sie hätten bei den alten DOs nachgefragt, und diese hätten gelogen, es gäbe gar keine neuen Donnerstagsdemos. So ist es für mich als relativ unbekannten Neuling natürlich fast unmöglich, andere Orgas mit Redebeiträgen und damit gute Inhalte für die einzelnen Donnerstage zu finden. Habt Ihr schon mal versucht, so ganz ohne bestehendem Netzwerk, ohne Medienkontakte, ohne Erfahrungen, ohne juristische Beratung fast ganz allein regelmäßige Demonstrationen auf die Beine zu stellen? Was hättet Ihr an meiner Stelle gemacht? Trotzdem, wenn es sonst niemand macht: WESSEN DONNERSTAG?

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      Aber immerhin war diese einzige Antwort von Do an mich freundlich und ohne Aufforderung, uns zu distanzieren. Ich sehe deshalb auch kein Problem, als ein Freund einer Mitstreiterin ein entsprechendes reDO-Logo macht. Und als ich plötzlich immer mehr Probleme mit der Polizei bekomme, und als an einem Donnerstagabend kurzfristig von anderen Organisationen drei Konkurrenzveranstaltungen gleichzeitig ganz in der Nähe organisiert werden, ist es naheliegend, den Spruch „FIX ZAM GEGEN RECHTS“ zu verwenden, um das Thema der Solidarität und Zusammenarbeit statt Spaltung, der Selbstdefinition durch Inklusion statt Exklusion, auf den Punkt zu bringen. Schließlich habe ich das zuvor unzählige Male auf den Demos gerufen, weil ich dazu stehe, und nicht weil es als Merchandising-Produkt gut aussieht. Für mich war „Wir sind jetzt zusammen“ ein Versprechen, zu dem ich stehe. Daß dieses Versprechen von manchen anderen so schnell wieder vergessen wurde, ist enttäuschend aber ein Grund mehr, wieder daran zu erinnern. Was hättet Ihr an meiner Stelle gemacht? Also: WESSEN DONNERSTAG?

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      Doch statt sich an die eigenen, von ihnen formulierten und auf teure Leiberl und Taschen gedruckten Versprechen zu erinnern, wird mir jetzt plötzlich vorgeworfen, ich hätte „egozentrisch Logos und Slogans übernommen“, und so getan, „dass das nahtlos an 2018 anknüpft“. Muß ich jetzt die Sticker vom Kurzschlußschild entfernen? Wurde das auch allen vorgeworfen, die vorletztes Jahr in anderen Städten Donnerstagsdemos veranstaltet und dabei das „do!“ (im Unterschied zu uns) vollkommen identisch übernommen hatten? (z.B. https://www.facebook.com/378430949570715/photos/a.378430992904044/397884754292001/ https://www.facebook.com/DonnerstagK/photos/a.338885296845603/339207196813413/ https://www.facebook.com/2444519945564692/photos/a.2444520058898014/2444526315564055/ …)

      Und ohne sich für meine vielen Kontaktaufnahmen und Bittgesuche oder meine stetigen Bemühungen, die Donnerstagsdemos als Gemeinschaftsprojekt zu betreiben zu interessieren, wird mir vorgeworfen, daß ich als „einzelne einfach was mache ohne mit anderen drüber zu reden“, daß ich nicht mit dem alten DO-Orga-Team „kooperiere sondern einfach tue was ich will“. Meine Klärungsversuche bleiben unbeantwortet – und auch die Frage: Was hättet Ihr an meiner Stelle gemacht? Und WESSEN DONNERSTAG?

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      Sowohl von Umweltschützerinnen als auch von Antikapitalistinnen wird ja immer wieder dieses „Größer! Mehr! Stärker!“ kritisiert. Bei Demos denken viele aber dann doch in diesen veraltetet und unkonstruktiven Dimensionen. Obwohl gerade in Pandemiezeiten eine überschaubare Gruppe viel leichter Sicherheitsabstände einhalten, auf jede einzelne achten und sie beschützen und möglichst alle miteinbeziehen kann, bringt das auch einige Herausforderungen mit sich. Aber für vielen Organisationen ist eine kleine Gruppe zu „unwichtig“, „rentiert sich nicht“, bringt ihnen nicht genug Werbung. Ja, diese Begriffe aus überholtem, veralteten Wirtschaftdenken bekam ich öfters als Antwort. (Und danke denen, die so ehrlich oder überhaupt geantwortet haben!) Für viele Leute zählt eben doch noch Quantität vor Qualität. Umso mehr freut es mich, wenn ich von denen, die trotzdem kommen, so viele so positive Rückmeldungen bekomme, daß sie sich bei uns so wohl fühlen, daß sie durch die Reden wirklich umdenken, und daß unser konkretes Handeln so inspirierend sei. Und es freut mich, daß einige der liebenswertesten Teilnehmerinnen der alten DoDemos immer wieder bei uns dabei sind und mit mir gemeinsam rufen: WESSEN DONNERSTAG?

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      Es ist schade für jene, die – oft ohne die neuen Donnerstagsdemos jemals erlebt zu haben – uns unsere überschaubare Größe als „Betrug“ vorwerfen. Daß ich einfach aufgrund meiner fehlenden Erfahrung und sehr begrenzten Ressourcen nicht mehr mobilisieren kann, aber auch wegen dem illegalen Verbot der neuen Donnerstagsdemo und wegen anderen Polizeischikanen, und nicht zuletzt aufgrund der verbreiteten Lügen über uns und aufgrund der Ignoranz mancher Leute, viele gar nicht von uns wissen, ist denen egal. Es heißt, die Leute würden „mit den Füßen abstimmen“. Das können sie jedoch nur, wenn sie überhaupt von uns erfahren. Wenn dies gerade Leute von linken Kleinstparteien anders sehen, die so viele Wählerstimmen verlieren, weil sie bei den Wahlberichterstattungen immer wieder ignoriert werden, oder weil behauptet wird, eine Stimme für sie wäre eine verlorene Stimme, ist sehr enttäuschend. Aber statt sich für uns zu interessieren, uns zu helfen, damit wir besser werden, und uns weiterzuempfehlen, wird lieber geschimpft und gemobbt. So werden wir keine bessere Welt aufbauen. Deshalb: WESSEN DONNERSTAG?

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      Es tut mir leid für alle, die nicht von uns erfahren, die deshalb wunderschöne Demos, leckere gerettete LEBENSmittel, tolle Sachen im Kostnixladen, köstlichen freeganen Fruchtwein und inspirierende Reden versäumen, die im letzten halben Jahr nicht erleben konnten, wie angenehm konkret gelebte Solidarität und Klimaschutz sein kann. Es tut mir auch leid für alle, die noch in altem Konkurrenzdenken und dem Wunsch nach zahlenmäßiger oder sonstiger Überlegenheit feststecken.
      Ich kann nur weiterhin jeden Donnerstag ab 18:00 am Platz der Menschenrechte stehen, unermüdlich Organisationen und Einzelpersonen einladen, und mich bemühen, daß sich alle wohl fühlen, die sich hertrauen. Was würdet Ihr an meiner Stelle tun?

      Und gestern spät am Abend erfahre ich plötzlich, daß manche mit mir nichts zu tun haben wollen, weil ich angeblich vor 13 Jahren irgendetwas ganz Schreckliches gemacht haben soll. Ich zeigt sich anscheinend, daß die vielen, vielen unbeantworteten Nachrichten an alle möglichen linken Organisationen, darauf zurückzuführen sind. Vielleicht habe ich deshalb ganz umsonst hunderte Stunden lang immer wieder unzählige Leute angeschrieben. Ich weiß es nicht, weil die ja nicht mit mir reden. Es scheint jedenfalls so, als wäre es für die reDO besser, wenn ich mich zurückziehe. Diese Gerüchte und damit ich scheinen ihr zu schaden. Aber gleichzeitig übernimmt niemand sonst die ganze Arbeit. Was würdet Ihr an meiner Stelle tun?

      Ich lade immer wieder alle ein, sich doch selbst ein Bild zu machen. Ihr versäumt etwas. Sind wir noch FIXZAM? Dann kommt her! Oder überlegt, was Ihr an meiner Stelle getan hättet! Verzeiht mir bitte meine Fehler! Ich bin kein professioneller Demo-Organisator, kein Politiker, kein Journalist. Helft mir bitte, es besser zu machen, dazuzulernen! Seid Ihr oder kennt Ihr Orgas oder Leute für Redebeiträge, Fotograf_innen, die die Demos dokumentieren, Musiker_innen, DJs und MCs, die auf den Demos für Sound sorgen? Wollt Ihr für die grafische Gestaltung sorgen, Texte schreiben, lektorieren und übersetzen? Wollt Ihr die reDOs teilen, Freunde einladen, plakatieren oder sonst irgendwie Werbung machen? Ihr müßt das nicht können nur wollen. Wir können das gemeinsam ganz sicher viel besser als ich so fast ganz alleine. Geben wir uns gegenseitig die Kraft, gemeinsam für eine bessere Welt zu kämpfen! Gönnen wir uns Solidarität! Ihr könnt viel lernen, Erfahrungen sammeln, Fehler machen, tolle Leute kennenlernen, wenn Ihr es so sehen wollt, auch gemeinsam Geschichte schreiben, denn dieses Schild wird Kurz überleben. Und wir dürfen uns das nicht von den Rechten wegnehmen lassen, aber wie schon unser Babykanzler sagt: (Audio-File: „Kurz muß weg“)
      Deshalb: WESSEN DONNERSTAG?

  • DONNERSTAG, 3. JUNI 2021 UM 18:00 am Platz der MenschenrechteGemeinsam mit BildungBrennt & Jugendrat kämpfen wir gegen die Kommerzialisierung der Bildung für Inklusion

    Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung de […]

  • Great!
    Tomorrow we are remembering Marcus Omofuma, who was also a refugee, who was killed while deported from Austria. Do you want to speak right then?

  • Hi!
    Ja, gerne!
    Ich habe Euch eben eine Mail geschrieben.

  • Ihr kennt mich. Wahrscheinlich habe ich Euch irgendwann auf einer Demo gedumpsterte Snacks geschenkt. Oder Ihr habt mich mit meinem kurz-schluss-Schild tanzen gesehen. Früher habe ich auch viele einfach mit […]

  • Um kurzfristige, verwirrende Ortsveränderungen in Zukunft zu vermeiden, werden wir uns ab jetzt jeden Donnerstag um 18:00 Uhr am Platz der Menschenrechte treffen.

  • Auf polizeiliche Anordnung müssen wir am 14. 1. leider auf den Maria-Theresien-Platz (zwidemu) ausweichen. Bitte weitersagen!

  • Warum wir seit Jänner 2021 wieder jeden Donnerstag ab 18,00 am Platz der Menschenrechte Demo machen:

    Der Friedensturm als das positive Gegenteil von Nationalsozialismus will selbstverständlich im b […]

    • Auf polizeiliche Anordnung müssen wir am 14. 1. leider auf den Maria-Theresien-Platz (zwidemu) ausweichen. Bitte weitersagen!

    • Um kurzfristige, verwirrende Ortsveränderungen in Zukunft zu vermeiden, werden wir uns ab jetzt jeden Donnerstag um 18:00 Uhr am Platz der Menschenrechte treffen.

    • Great!
      Tomorrow we are remembering Marcus Omofuma, who was also a refugee, who was killed while deported from Austria. Do you want to speak right then?

  • Wolf wrote a new post, We are Robin Food, on the site Café Hoog vor 11 Monaten

    Alle, die irgendwann Gast im freeganen Cafe Hoog waren oder sonstwo gerettete Leckereien genossen oder selbst auch schon dumpster diving praktiziert haben, sind Robin Food. UND WIR SIND VIELE! Und jetzt bitten […]

  • Wolf und fabi wurden Freunde vor 1 Jahr, 5 Monaten

  • (translated from https://cafe.hoog.at/rescue)

    The freegan Café Hoog has often been a safe space for people with family difficulties, psychological challenges, disorientation or just for hanging out and being […]

  • Das freegane Café Hoog war ja schon oft ein Zufluchtsort, eine Rettungsinsel, ein Safe Space für Leute mit familiären Schwierigkeiten, psychischen Herausforderungen, Orientierungslosigkeit oder einfach nur zum Ab […]

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